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Revolution in der Verwaltung: Jacqueline Galant öffnet die Türen für die besten Talente aus der Zivilgesellschaft

28/08/2026
Kurz gefasst

Das ist ein bedeutender Wandel für Wallonien und die Föderation Wallonie-Brüssel. Mit der endgültigen Verabschiedung der von Jacqueline Galant getragenen Reform öffnet sich der höhere öffentliche Dienst nun vollständig für Talente aus dem Privatsektor und der Zivilgesellschaft. Schluss mit der Vetternwirtschaft, die Türen und Fenster der Verwaltung öffnen sich für die besten Talente!

Das Ziel ist klar: die besten Profile finden, wo sie auch sein mögen. Eine hervorragende Führungskraft darf nicht mehr ausgeschlossen werden, weil sie ihre Laufbahn in einem Unternehmen statt in der Verwaltung aufgebaut hat. Die Reform will so die Erfahrungen diversifizieren, gemischte Laufbahnen fördern und mehr praxisnahe Kompetenzen in den Dienst des öffentlichen Handelns stellen.

Es ist auch eine echte liberale Reform der öffentlichen Verwaltung: weniger Statuslogik, mehr Kompetenz, Verdienst und Ergebnisse. Das Zertifikat für öffentliches Management fällt weg, Kandidaten durchlaufen künftig ein externes, objektives und ausschließendes Assessment (Schluss mit Vetternwirtschaft), die Managementanforderungen werden verschärft, und Führungskräfte werden viel regelmäßiger bewertet.

Und die Reform hört hier nicht auf: In der Föderation Wallonie-Brüssel sinkt die Zahl der Mandatsposten von 60 auf 45, also 25 % weniger. Weniger Mandate, mehr Verantwortung und eine klarere, effizientere Verwaltung.

Mit Jacqueline Galant und der MR bricht für den öffentlichen Dienst eine neue Zeit an: Er öffnet sich, modernisiert sich und stellt endlich Kompetenz und Ergebnisse in den Mittelpunkt seines Handelns. Eine echte Revolution im Dienst der Bürger.

 

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