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Aurélie Czekalski im Kanalmuseum: ein einzigartiger Blick auf ein für Brüssel wesentliches Netz

06/03/2026
Kurz gefasst

Die Brüsseler Abgeordnete Aurélie Czekalski organisierte einen Besuch im Kanalmuseum, um für die lebenswichtige Infrastruktur der Hauptstadt zu sensibilisieren. Sie setzt sich für den Erhalt und die Modernisierung dieses Netzes ein, unter anderem durch das Konzept der Schwammstadt. Brüssel verfügt über 44 Rückhaltebecken, um Überschwemmungen vorzubeugen und das Wasser besser zu bewirtschaften.

An diesem Donnerstag organisierte die Brüsseler Abgeordnete Aurélie Czekalski einen geführten Besuch des Brüsseler Kanalmuseums. Eine Gelegenheit, rund zwanzig Teilnehmer für die Funktionsweise eines lebenswichtigen, aber oft unbekannten Netzes zu sensibilisieren: die Kilometer an Abwasserkanälen, die unsere Hauptstadt durchziehen. Dieser Besuch vor Ort machte deutlich, wie wichtig es ist, diese für das gute Funktionieren unserer Hauptstadt unerlässliche Infrastruktur zu erhalten, zu modernisieren und zu sanieren.

1865 wurde die Senne aus hygienischen Gründen im Zentrum von Brüssel überdeckt. In nur vier Jahren wurden fast zwei Kilometer Tunnel gebaut, um den Fluss im Fünfeck zu überdecken. Diese historische Entscheidung, die die Senne unsichtbar machte, veranschaulicht bereits damals die Herausforderungen des Wassermanagements.

Heute ermöglicht das Kanalmuseum, die Rolle dieses Netzes im Alltag der Brüsseler zu verstehen: Abwasserentsorgung, Umweltschutz und Innovationen rund um das Konzept der „Schwammstadt“, das auf eine bessere Aufnahme von Regenwasser setzt. Brüssel verfügt inzwischen über 44 Rückhaltebecken, die das Äquivalent mehrerer olympischer Schwimmbecken aufnehmen können und so zur Vorbeugung von Überschwemmungen und zu einem nachhaltigeren Wassermanagement beitragen.

Aurélie Czekalski, Brüsseler Abgeordnete: „Zu verstehen, wie unsere Infrastruktur funktioniert, auch jene, die unsichtbar bleibt, ist entscheidend, um unser Lebensumfeld zu erhalten und die Resilienz unserer Hauptstadt zu stärken. Dieser Besuch zeigt einmal mehr, dass Politik vor Ort gelebt werden muss, so nah wie möglich an den Bürgern, um für Umweltfragen zu sensibilisieren und ein nachhaltiges Wassermanagement zu fördern.“

 

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