Auf Initiative von Ministerpräsident Pierre-Yves Jeholet und in enger Zusammenarbeit mit der Association des Clubs de Football Francophones (ACFF) werden zahlreiche Vereine, Akteure des Profi- und Amateurfußballs, Fans, Eltern, Medien usw. sich für ein Wochenende gegen Gewalt zusammenschließen, indem sie einen roten Strich tragen, Symbol für den Beginn einer neuen positiven Dynamik auf und neben den Fußballplätzen.
„Stellen wir die Gewalt ins Abseits“. Das ist der Slogan der Kampagne gegen Gewalt, die die ACFF für die Saison 2023-2024 gestartet hat und die von der Föderation Wallonie-Brüssel unterstützt wird.
Pierre-Yves Jeholet: „Gewalt im Sport ist zu einer echten Plage geworden, und wir müssen alles tun, um sie ins Abseits zu stellen. Dieses Thema liegt mir besonders am Herzen“.
Angesichts der alarmierenden Zahlen zu Gewaltphänomenen im Sport in der Föderation Wallonie-Brüssel bietet die Teilnahme an dieser Aktion jedem die Möglichkeit, seinen Widerstand gegen jede Form von Gewalt auf und rund um die Fußballplätze zu zeigen.
„Konkret werden Spieler, Trainer, Schiedsrichter, Verantwortliche, aber auch Zuschauer aufgerufen, ihre Ablehnung von Gewalttaten klar und sichtbar zu zeigen, indem sie während der Spiele dieses Wochenendes einen roten Strich auf der linken Wange tragen. Eine bisher einzigartige Aktion für den belgischen Amateurfußball!“, erklärt Pierre-Yves Jeholet.
Lassen Sie uns dieses Wochenende gemeinsam, mit einem roten Strich auf der linken Wange, NEIN zu Gewalt im Amateurfußball sagen.