Georges-Louis Bouchez in der Präsidentendebatte auf RTL TVI: „Schluss mit Fake News: 100 % der Nachtarbeiter behalten genau dieselben Prämien!“
04/09/2025
Kurz gefasst
Georges-Louis Bouchez setzt sich für eine Senkung der Steuerlast von bis zu 600 € netto mehr für bestimmte Haushalte ein. Er versichert, dass 100 % der Nachtarbeiter ihre Prämien behalten werden, und erinnert daran, dass in zehn Jahren 120 Milliarden € in die Sicherheit fließen werden, gegenüber mehr als 1.200 Milliarden € für die Sozialpolitik.
Als Gast der Präsidentendebatte auf RTL TVI am Mittwochabend um 19:25 Uhr setzte sich der Vorsitzende der MR für eine Senkung der Steuerlast und eine strengere Sicherheitspolitik ein. Mit der MR werden bestimmte Haushalte dank verschiedener Mechanismen bis zu 600 € netto mehr verdienen: Erweiterung des steuerfreien Einkommensanteils, Steuerfreistellung von Überstunden und Erhöhung der Abzugsfähigkeit für unterhaltsberechtigte Kinder. Er wollte auch die Nachtarbeiter beruhigen: „Schluss mit Fake News: 100 % der Nachtarbeiter behalten genau dieselben Prämien!“
Auf budgetärer Ebene erinnerte Georges-Louis Bouchez daran, dass „in den nächsten zehn Jahren 120 Milliarden Euro für die Sicherheit aufgewendet werden, während mehr als 1.200 Milliarden in die Sozialpolitik fließen“, was erneut die Lügen der PS aufzeigt. Die Herausforderung besteht darin, sicherzustellen, dass künftige Generationen weiterhin von einem stabilen Sozialsystem profitieren können, in einem Land, das er als das am stärksten besteuerte der Welt bezeichnet.
Im Bereich der Sicherheit plädiert er für härtere Strafen, da die derzeitigen Sanktionen gegen kriminelle Organisationen zu milde seien. Auf internationaler Ebene ging der Vorsitzende der MR erneut auf die klare Haltung Belgiens zu einer bedingten Anerkennung Palästinas ein. Er betonte jedoch: „Der Schlüssel liegt in Washington, nicht in Brüssel. Unsere Priorität bleibt die Verwaltung Belgiens.“
Schließlich ging Georges-Louis Bouchez auf die europäische Abhängigkeit und deren Mangel an energetischem, industriellem und militärischem Gewicht ein und prangerte die diplomatische Ohnmacht an: „Wir haben nur das Ministerium der Worte.“
Automatisch aus dem Französischen übersetzt. Original lesen