Anlässlich des Abschlusses der Vereinbarungen über die zehnjährige Verlängerung der Reaktoren Tihange 3 und Doel 4 begrüßt die Föderalregierung die Ankündigung von Engie, Gespräche über die Nuklearenergiepolitik unseres Landes zu eröffnen.
Mathieu Bihet, Föderaler Energieminister, begrüßt diesen Fortschritt: „Über diese Verlängerung hinaus machen wir heute einen entscheidenden Schritt: ENGIE öffnet nun die Tür für Gespräche über die belgische Energiepolitik im Bereich der Kernenergie.“
Der Closing, das Ergebnis eines eingehenden und konstruktiven Dialogs zwischen dem Staat und ENGIE, markiert einen echten Paradigmenwechsel und sendet ein klares Signal an die Betreiber: Belgien geht die Zukunft seines Energiemix ohne Tabus an und mit dem Willen, eine widerstandsfähige, bezahlbare und kohlenstoffarme Energiepolitik für die Zukunft aufzubauen.
Mathieu Bihet freut sich über die Bereitschaft von Engie, sich in diese neue Dynamik einzubringen, die darauf abzielt, den Bürgern und Unternehmen eine zuverlässige und bezahlbare Energie zu garantieren, während gleichzeitig die strategische Autonomie des Landes in einem instabilen internationalen Kontext gestärkt wird.
Mit der Eröffnung dieser langfristigen Überlegung möchte die Föderalregierung allen Akteuren des Energiesektors die nötige Sichtbarkeit und Zuversicht geben, um in die Energiezukunft und die Versorgungssicherheit Belgiens zu investieren.