„Um ein Land zu führen, muss man bestimmte schwierige Debatten wagen“. In diesem Geiste gestaltet der Vorsitzender der MR sein politisches Handeln. Als Gast der Zeitung Le Soir, beantwortet er ihre Fragen ohne Umschweife, während die föderalen Verhandlungen in eine entscheidende Phase eintreten.
Während die Steuerpolitik ein großes Streitpunkt bleibt, spricht der Vorsitzender der MR auch über die positive Dynamik rund um die Arizona-Koalition, seine Vision für die institutionelle Zukunft des Landes und die zu bewältigenden wirtschaftlichen Herausforderungen.
Er tritt für eine Senkung der öffentlichen Ausgaben statt neuer Steuern ein! Er plädiert außerdem dafür, dass Parteivorsitzende angesichts der großen Herausforderungen des Landes ministerielle Verantwortung übernehmen. Dabei teilt er auch seine Vision eines vereinfachten Staates, der auf institutionelle Effizienz ausgerichtet ist, während er den politischen Fatalismus anprangert, der die für die Wettbewerbsfähigkeit und das Wohlergehen des Landes notwendigen Reformen bremst.