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Mathieu Bihet: eine Medienwoche, um den neuen energiepolitischen Kurs Belgiens vorzuzeichnen

04/12/2025
Kurz gefasst

Mathieu Bihet, föderaler Energieminister, hat zahlreiche Medienauftritte genutzt, um seinen Kurs zu verteidigen. Er setzt auf einen zuverlässigen und erschwinglichen Mix aus Kernenergie und erneuerbaren Energien, um eine neue Energie-Ära in Belgien einzuleiten.

Auf Bel RTL, in L'Express und in Le Soir hat der föderale Energieminister Mathieu Bihet eine klare Vision verteidigt: zuverlässige, nachhaltige und für alle erschwingliche Energie zu gewährleisten. Eine intensive Woche, in der er die unmittelbaren Herausforderungen und die strukturbestimmenden Entscheidungen erläuterte, die die Energiepolitik des Landes prägen werden.

In den letzten Tagen stand die Energie im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte, und mit ihr die klaren Entscheidungen von Mathieu Bihet und der Mouvement Réformateur. Von mehreren belgischen und internationalen Medien befragt, hatte der Energieminister Gelegenheit, seine Vision einer kohärenten, robusten und zukunftsorientierten Energiepolitik darzulegen. Eine intensive Woche im Dienst der Klarheit und Transparenz über die entscheidenden Weichenstellungen der kommenden Monate.

Bel RTL: den unmittelbaren energiepolitischen Herausforderungen begegnen


Am Dienstagmorgen antwortete Mathieu Bihet auf Bel RTL ohne Umschweife auf die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger angesichts des nahenden Winters. Schließung von Doel 2, Versorgungssicherheit, budgetäre Entscheidungen im Energiebereich: Der Minister nahm sich die Zeit, die wesentlichen aktuellen Herausforderungen zu erläutern.

Energie, so erinnerte er, sei keine theoretische Debatte, sondern die Garantie, dass Haushalte und Unternehmen sich jeden Tag auf ein zuverlässiges und stabiles System verlassen können.

Interview auf Bel RTL noch einmal anhören


 

L'Express: das Porträt eines neuen energiepolitischen Kurses

Das französische Magazin L'Express widmet dem Minister ein Porträt: „Um seine Kernenergie neu zu beleben, setzt Belgien auf ‚Atomic boy‘. Mit 34 Jahren verkörpert Energieminister Mathieu Bihet eine radikale Wende in der Politik des Landes“, schreibt die Wochenzeitschrift.

Diese Wende steht für ein Belgien, das endlich einen klaren Kurs einschlägt:

- Kernenergie verlängern und neu beleben;

- erneuerbare Energien massiv beschleunigen;

- die Sicherheit des Stromsystems stärken;
- Wettbewerbsfähigkeit und den Kampf gegen hohe Preise ins Zentrum des Übergangs stellen.

Artikel von L'Express lesen


 

Le Soir: ein kohärenter und klar vertretener Energiemix


In einem ausführlichen Interview, das am Freitag in Le Soir erschien, legt der Minister die Grundlagen der neuen Energiestrategie des Landes dar. Eine Vision, die auf zwei sich ergänzenden, nicht gegensätzlichen Säulen beruht: Kernenergie und erneuerbare Energien.

Ziel ist der Aufbau eines Energiesystems, das Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit und Erschwinglichkeit gewährleisten kann. Ein ausgewogener, kohärenter Mix, der unsere Wettbewerbsfähigkeit unterstützen und die Versorgungssicherheit sichern kann, heute und für die kommenden Jahrzehnte.

Interview in Le Soir entdecken


Eine neue Ambition für Belgien


Zwischen budgetären Entscheidungen, der Wiederbelebung der Kernenergie, dem Management des Stromnetzes, der Energiewende und der Vorbereitung auf den Winter mangelt es nicht an Dossiers. Doch die Linie bleibt klar: Belgien tritt in eine neue Energie-Ära ein, die auf klaren Entscheidungen, einer pragmatischen Vision und einem Kurs beruht, der deutlich mit der Vision der Mouvement Réformateur übereinstimmt: Autonomie gewährleisten, Innovation fördern, die Wirtschaft unterstützen und den Bürgerinnen und Bürgern eine Energie bieten, die sauber, sicher und erschwinglich ist.

Automatisch aus dem Französischen übersetzt. Original lesen