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Ein CO2-armer Energiemix mit kontrollierten Kosten

21/11/2025
Kurz gefasst

Der föderale Energieminister setzt sich für eine pragmatische Politik ein, die auf dem Kosten-Nutzen-Verhältnis jeder Investition beruht. Die Aussetzung einer Komponente des Energieinsel-Projekts in der Nordsee spart 3 Milliarden Euro und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit belgischer Unternehmen.

Der föderale Energieminister, Mathieu Bihet, nahm diese Woche an der Sondersendung von RTBF zum Thema Energie teil.
Er war im zweiten Teil der Sendung „QR le débat“ zu Gast und erklärte, dass im Bereich Energie jede Investition ein positives Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweisen muss. Denn letztlich sind es die Haushalte und Unternehmen, die die Auswirkungen auf ihrer Rechnung tragen.

Um jeden Preisanstieg zu vermeiden, achtet Mathieu Bihet darauf, dass jedes Projekt in einen solide und verantwortungsvollen finanziellen Rahmen passt. Das gilt für erneuerbare Energien ebenso wie für Kernenergie.
Als Beispiel nannte er das Energieinsel-Projekt in der Nordsee, bei dem die Investition in die Gleichstromkomponente (DC) ausgesetzt wurde, um die finanziellen Risiken zu kontrollieren, mit einer geschätzten Einsparung von 3 Milliarden Euro zugunsten der Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen und der Kaufkraft unserer Mitbürger.

Eine pragmatische Energiepolitik, die auf Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit und Erschwinglichkeit beruht: So garantieren wir ein Energiesystem, das den Erwartungen aller entspricht.

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