FN Herstal verfügt nun über die für seine Tätigkeiten notwendige elektrische Leistung.
Dieses Ergebnis steht in direktem Zusammenhang mit der von Ministerin Cécile Neven vorangetriebenen und Ende 2025 verabschiedeten Reform der Stromnetzflexibilität sowie mit der Arbeit von RESA und Elia.
Angesichts der Netzüberlastung sind heute viele wallonische Unternehmen mit einem Mangel an elektrischer Kapazität konfrontiert, der ihre Investitionen und ihre Entwicklung bremsen kann.
Die Reform bietet eine konkrete Lösung: die verfügbare Netzkapazität besser nutzen und, wo die Bedingungen es zulassen, Leistung freisetzen, ohne jahrelang auf den Ausbau der Infrastruktur warten zu müssen.
Das Beispiel FN Herstal zeigt heute, dass diese Reform vor Ort konkrete Ergebnisse bringt.
Es geht um mehr als nur Energie. Die Wallonische Regierung hat die Reindustrialisierung Walloniens zur Priorität gemacht. Um dies zu erreichen, müssen unsere Unternehmen über die Energie und die Leistung verfügen, die nötig sind, um bei uns zu investieren, zu produzieren und ihre Tätigkeiten weiterzuentwickeln.
In diesem Sinne handeln wir, um unsere Netze zu stärken, jede verfügbare Kapazität intelligent zu nutzen und die Hindernisse zu beseitigen, die die Entwicklung unserer Unternehmen bremsen.
Eine Energiepolitik im Dienste unserer Industrie und der Reindustrialisierung Walloniens.
Versprechen gehalten!