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Bernard Quintin schlägt ab 2027 fast 700 Euro mehr pro Jahr für Polizisten im Außendienst vor

11/09/2026
Kurz gefasst

Bernard Quintin, Minister für Sicherheit und Inneres, hat den Gewerkschaften heute einen Vorschlag unterbreitet, durch den operative Beamte ab 2027 monatlich 58 Euro netto mehr Lohn erhalten, was fast 700 Euro netto pro Jahr entspricht. Alle Gewerkschaften (SNPS, SLFP, CSC und CGSP) werden diesen Vorschlag ihren Mitgliedern vorlegen.

Diese Erhöhung gilt für alle operativen Polizeibeamten der integrierten Polizei, also sowohl für Bundes- als auch für lokale Polizisten.

„Unsere Polizistinnen und Polizisten, ob lokal oder föderal, sind täglich voll im Einsatz vor Ort. Sie leisten eine schwierige und riskante Arbeit, die belohnt werden muss. Diese Erhöhung des Nettolohns zeigt den Respekt, den wir denjenigen entgegenbringen, die täglich die Uniform anziehen, um uns zu schützen. Diese Erhöhung ist auch entscheidend, um neue Talente für den Beruf zu gewinnen. Die jungen Inspektoren von heute können die Ermittler von morgen werden, wodurch unsere gesamte Sicherheitskette gestärkt wird“, betont Bernard Quintin.

Zur Erinnerung: Bernard Quintin hatte Anfang des Sommers angekündigt, dass aus seinem eigenen Budget 60 Millionen Euro freigegeben werden, um die Entlohnung der Polizisten zu erhöhen und die Attraktivität des Berufs zu stärken.

Dieser erste Schritt entspricht einem Budget von 30 Millionen Euro pro Jahr. Die Gespräche, die in einem konstruktiven Geist geführt wurden, werden mit den Gewerkschaften über künftige zusätzliche Maßnahmen fortgesetzt, sowohl qualitativ als auch quantitativ, für das gesamte Personal der lokalen und föderalen Polizei.

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