Wir haben es gesagt. Wir haben es getan. Vor sechs Monaten trat Mathieu Bihet sein Amt als Föderalminister für Energie an. Sechs Monate später liegen die Ergebnisse vor. Unter seiner Führung tritt die belgische Energiepolitik in eine neue Ära ein: die der Verantwortung, der Innovation und der Souveränität. Und dank der MR findet Belgien wieder eine langfristige, klare und zukunftsorientierte Vision.
Das Gesetz Bihet: die Rückkehr einer klaren Energiepolitik
Vom Parlament verabschiedet, markiert das Gesetz Bihet eine historische Wende: Zum ersten Mal bestätigt Belgien klar die Rückkehr der Kernenergie in seinen Energiemix. Eine strategische Entscheidung, um Stabilität, Sicherheit und kontrollierte Preise für Bürger und Unternehmen zu gewährleisten. „Diese Reform eröffnet neue Möglichkeiten und legt die Grundlagen für eine verantwortungsvolle und ambitionierte energetische Entwicklung.“
Belgien schließt sich vollständig der Nuklearallianz an
Die Stimme Belgiens zählt nun zu den wichtigsten Akteuren der Kernenergie in Europa. Als Vollmitglied der Nuklearallianz reiht sich unser Land in eine starke europäische Kooperationsdynamik ein, um Fachwissen und Technologien mit seinen Partnern auszutauschen.
„Belgien bekräftigt endlich seinen Willen, eine treibende Rolle zu spielen.“
Historische Zusammenarbeit mit Frankreich
Ein beispielloses bilaterales Abkommen wurde mit Frankreich unterzeichnet, um die nukleare Zusammenarbeit zu stärken. Diese Partnerschaft wird den Austausch von Know-how ermöglichen, Innovation beschleunigen und eine solide Energiewende sicherstellen.
„Belgien übernimmt seine Rolle in Europa vollständig, gemeinsam mit seinen natürlichen Partnern.“
Strategische Verlängerung von Tihange 3 und Doel 4
Zwei emblematische Reaktoren, Tihange 3 und Doel 4, werden 10 Jahre länger in Betrieb bleiben. Diese Entscheidung garantiert eine stabile und günstige Energieversorgung und sichert zugleich den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Energie.
„Eine Garantie für Stabilität, Zuverlässigkeit und Energiesicherheit.“
Energieinsel: 3 Milliarden Euro eingespart
Dank einer gründlichen Analyse des Projekts der Energieinsel hat die Regierung beschlossen, den Gleichstrom(DC)-Teil auszusetzen, wodurch massive Mehrkosten vermieden wurden, die die Haushalte und Unternehmen stark belastet hätten.
„Eine vernünftige Entscheidung, die die Kaufkraft schützt und unsere Effizienz stärkt.“
17 Millionen Euro für Energieinnovation
Der Übergangsfonds hat 14 innovative Projekte aufgrund ihres strategischen Potenzials und ihrer Wirkung ausgewählt. Dies ist eine massive Investition in die belgischen Lösungen von morgen: Speicherung, Effizienz, Dekarbonisierung… „Ein starkes Signal: Der Wandel erfolgt durch Mut und Forschung.“
In nur sechs Monaten hat Mathieu Bihet die Grundlagen für einen neuen energetischen Kurs gelegt, der auf Kostenkontrolle, Innovationsförderung und der Rückkehr der Kernenergie als Stabilitätspfeiler beruht. Dank der MR findet Belgien wieder eine langfristige, klare und zukunftsorientierte Vision.